Pollenallergie & Urlaub | Tipps für Pollenallergiker

13.07.2014
Thema Standardkategorie

Urlaubstipps für Pollenallergiker



Der Sommer ist eindeutig die schönste Jahreszeit, um in den Urlaub zu fahren. Wer Pollenallergiker ist oder einen in der Familie hat, sollte dabei einige Punkte beachten, um einen entspannten Urlaub genießen zu können.

Der Gang zum Allergologen und die Reiseapotheke
Gegen welche Pollen ist man allergisch? Diese Frage sollte man vor Urlaubantritt unbedingt klären! Denn schützen kann man sich am besten, wenn man weiß wovor. Dies kann man relativ schnell mit einem Allergietest beim Allergologen oder einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt erfahren. Beim sogenannten Prick-Test werden Allergene in Tropfenform auf den Unterarm aufgetragen - eine mögliche Reaktion lässt sich daraufhin einfach „ablesen“. Mit dem Allergologen stellt man anschließend eine individuelle Reiseapotheke zusammen, so dass man im Falle einer Allergie-Attacke gewappnet ist.

Pollenflugkalender studieren
Hat man seine Allergie-Kandidaten herausgefunden, zieht man idealerweise einen Pollenflugkalender zu Rate. Am günstigsten fährt man in eine Region, wo die Pollenbelastung mit den „eigenen Allergenen“ weniger stark oder kaum spürbar ist. So blühen in Südeuropa alle Gräser, Baum- und Getreidearten früher und in Nordeuropa später als in Mitteleuropa. Auch innerhalb Deutschlands gibt es eine Blühverzögerung von Südwest nach Nordost. Schauen Sie im Pollenkalender des Pollenratgebers gleich jetzt nach.

Hier kann man nicht viel falsch machen: Hochgebirge oder Meer
Wer Pollenbelastungen vermeiden will, fährt am besten ins Hochgebirge. Hier gibt es nur eine kurze Belastung durch Gräserpollen und oberhalb der Waldgrenze keine Baumblüte. Auch Allergiker gegen die Hausstaubmilbe können in diesen Regionen entspannen. Denn die Spinnentiere aus der Familie der Pyroglyphidae sind in dieser Höhe nicht überlebensfähig.

Auch die Meeresregionen kann man im Sommer empfehlen. Hier ist die Anzahl der Pollen meist geringer als im Binnenland. Außerdem weht hier zumeist ein frischer, leicht salzhaltiger Wind, der die Atemwege frei macht. Um ganz sicher zu gehen, zieht man auch hier einen Pollenflugkalender zu Rate. Als relativ allergie-sicher gelten die Nord- und Ostseeinseln Deutschlands.

Achtung bei der Wahl der Unterkunft Nicht nur durch die Wahl des Urlaubsortes, sondern auch durch die Wahl des Hotels oder der Ferienwohnung kann man die Pollenbelastung beeinflussen. So ist es für Allergiker generell nicht zu empfehlen, sich in Unterkünfte mit vielen Polstermöbeln und schweren Vorhängen einzumieten. Denn darin verfangen sich Staub und Allergene und werden so mitunter direkt eingeatmet. Fußböden und Flächen, die leicht zu wischen sind, sind nicht nur pflegeleichter, sondern auch allergieschonender als Teppichbeläge.

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